In Niederau hatte die AfD binnen drei Stunden fast 500 Unterschriften gegen die Pläne zur Errichtung von Windkraftanlagen in ihrer Gemeinde gesammelt. Am Montag übergaben die AfD-Gemeinderatsmitglieder Friedhelm Meese und André Schmiege sowie der Meißner AfD-Landtagsabgeordnete Thomas Kirste dem sächsischen CDU-Umweltminister Georg-Ludwig von Breitenbuch diese Unterschriften und luden den Minister zu einem Bürgerdialog in die
Kulturministerin Barbara Klepsch eröffnete die Kulturkonferenz in Großenhain. Herausforderungen, die Bedeutung in den Regionen aber auch die landesweite institutionelle Förderung sowie Möglichkeiten der Kooperation sollen im nachfolgenden Strategieprozess bis 2030 erörtert werden. Werden wir aber, bei einer einbrechenden Wirtschaft und ohne notwendigen Reformenwillen der Regierung, werden wir bei einer nahezu irrwitzigen Energiepolitik und immer mehr
Zum Reisebericht des Landtagsabgeordneten Thomas Kirste über die Russische Föderation wurden die Lokalität fast „gestürmt“. Die Sitzplätze reichten bei weitem nicht und der Präsentationssaal war mit mehr als 80 Zuhörern übervoll, wofür sich Herr Kirste entschuldigt. „Mit so einem übergroßen Interesse habe ich einfach nicht gerechnet“, so Kirste. Die Interessenten blieben dennoch gern, informierten sich
Ganze 110 Waldbrände wurden im Freistaat Sachsen im vergangenen Jahr dokumentiert. Betroffen von den Bränden waren insbesondere die Landkreise Bautzen (18 Brände) und Görlitz (12 Brände) sowie die kreisfreie Stadt Leipzig (13 Brände). Doch nun ergab eine Kleine Anfrage (Drs.-Nr.: 8/5510) des Meißner AfD-Landtagsabgeordneten Thomas Kirste an die sächsische Staatsregierung: Nur ein einziger der 110
Bedanken möchten wir uns für das große Interesse bei der Führung im Sächsischen Landtag. Bei dieser durften 50 Bürger die letzte Plenardebatte vor den Ferien miterleben und sich ihr eigenes Bild über die Sachlichkeit der Altparteien machen. Im Anschluss standen unsere Großenhainer und Meißner AfD-Abgeordneten Mario Beger und Thomas Kirste für Fragen zur Verfügung.
Im Landkreis Meißen waren zum Stichtag des 1. Januar 2026 mindestens 649 sogenannte „Flüchtlinge“ als Verdächtige von Straftaten sowie weitere 19 „Flüchtlinge“ als „Mehrfach- und Intensivtäter Asyl“ (MITA) registriert. Von letzterer Gruppierung besitzen 18 Personen die Staatsbürgerschaft eines mehrheitlich muslimischen Staats – auf den ersten Plätzen hierbei Syrer, Libyer und Tunesier. In einer Kleinen Anfrage
Die Anzahl „slowakischer Staatsangehöriger“ in Meißen nahm im vergangenen Jahr rapide ab: Wie eine Kleine Anfrage (Drs.-Nr.: 8/5381) des Meißner AfD-Landtagsabgeordneten Thomas Kirste an die sächsische Staatsregierung ergab, lebten im Dezember 2024 noch 141 „Slowaken“ in Meißen; im Dezember 2025 jedoch nur noch 102 „Slowaken“. Insbesondere die Anzahl der Kinder und Jugendlichen sank in diesem
Am Mittwoch wurde der linksextreme Gewalttäter Simeon Trux von einem ungarischen Gericht zu acht Jahren Haft verurteilt: Ein viel zu mildes Urteil, finden viele, denn Trux hatte im Februar 2023 in Budapest gemeinsam mit anderen Linksextremisten wahllos Menschen überfallen und auf deren Schädel mit Schlagwerkzeugen eingeschlagen. Die ungarische Staatsanwaltschaft wirft Trux von daher versuchten Totschlag
Die Anzahl tunesischer Straftatverdächtiger steigt in Sachsen weiter an: Wie eine Kleine Anfrage (Drs.-Nr.: 8/5008) des Meißner AfD-Landtagsabgeordneten Thomas Kirste an die sächsische Staatsregierung ergab, zählte die sächsische Polizei allein zwischen 2019 und 2024 mindestens 4.709 tunesische Staatsbürger als Tatverdächtige bei Straftaten im Freistaat Sachsen. Nur 14 Prozent dieser Verstöße gingen dabei als „ausländerrechtliche Verstöße“
20.000 verlorene Arbeitsplätze. Eine immer schneller werdende Abwärtsspirale ohne Korrektur. Aufgeblähte Bürokratie. Finanzmittel werden ideologisch verbraucht, ohne auch nur einen geringen volkswirtschaftlichen Nutzen zu erzielen. Nur einige Punkte, die der Arbeitgeberpräsident Dr. Brückner gestern Abend beim Neujahrsempfang des Verbandes der Sächsischen Wirtschaft ansprach. Deutschland hat die energiepolitische Karte „Russland“ aus der Hand gegeben und überlässt