Rote Karte der sächsischen Unternehmer für CDU-Ministerpräsident Kretschmer

20.000 verlorene Arbeitsplätze. Eine immer schneller werdende Abwärtsspirale ohne Korrektur. Aufgeblähte Bürokratie. Finanzmittel werden ideologisch verbraucht, ohne auch nur einen geringen volkswirtschaftlichen Nutzen zu erzielen. Nur einige Punkte, die der Arbeitgeberpräsident Dr. Brückner gestern Abend beim Neujahrsempfang des Verbandes der Sächsischen Wirtschaft ansprach. Deutschland hat die energiepolitische Karte „Russland“ aus der Hand gegeben und überlässt den USA die Gespräche, so Dr. Brückner. Er forderte dringend einen landespolitischen Neustart.

Wie reagierte der Ministerpräsident Kretschmer auf den Hilferuf? Ein Schwall von Floskeln prasselte auf die Unternehmer ein. Nicht jammern und an früher denken, sondern sich mit einbringen und selbst tätig werden sollen unsere sächsischen Unternehmer. Wir alle müssen mehr leisten und arbeiten, so seine Worte. Selbst von den Regierungsbänken kam nur verhaltener Applaus, in der Unternehmerschaft herrschte erwartungsgemäß peinliche Stille.

Es ist das Final eines kompletten politischen Versagens. Nicht die Unternehmen haben die Migrationskrise geschaffen, nicht die Energiekrise, nicht das Bildungschaos. Nein, dies alles steht in der Schuld der CDU.

Liebe Unternehmer, nehmen wir den Ministerpräsidenten beim Wort. Werdet aktiv! Bringt euch ein! Unterstützt die AfD, damit diese Fehlentwicklungen ein Ende haben und unser Land (und Ihr Unternehmen) eine Zukunft hat.