Wieder erschüttert ein blutiger Terroranschlag die Bundesrepublik und erneut stellt sich der Täter als Islamist heraus. Diesmal traf es den „Christopher Street Day“ (CSD) in Berlin. Doch anstelle das ernsthafte Problem hinter diesen Terrorakten endlich beim Namen zu nennen und drastische Maßnahmen zum Schutz unserer gefährdeten freiheitlichen Gesellschaft zu fordern, üben sich die üblichen Verdächtigen
Genau diese Frage wurde in der letzten Landtagssitzung debattiert. Es ist mit dem nächsten Sparhaushalt eine Zusammenlegung des Landesamtes für Denkmalspflege und des Landesamtes für Archäologie geplant. Wo die Einsparpotentiale sind, welche linken Projekte zuvor ersatzlos gestrichen werden, damit nicht der Eindruck entsteht, dass an den Hinterlassenschaften unserer Vorfahren und damit an den Wurzeln unserer
Am Donnerstag informierten der AfD-Bundestagsabgeordnete Christian Reck und der Landtagsabgeordnete Thomas Kirste Bürger und Interessierte gemeinsam über die Politik. Großes Interesse war an der politischen Lage und unseren Positionen gegeben, die Politik der CDU wurde aber einhellig als völlig aberwitzig gesehen. Warum so nachhaltig zum Schaden unseres Volkes regiert wird versteht niemand. Einen ganz lieben
Vorgestern wurden vom Ur-Ur-Ur-Enkel eines im 1. Weltkrieg in Meißen verstorbenen serbischen Kriegsgefangenen, dem serbischen Konsul für die Bundesrepublik Popovic und dem Landesgeschäftsführer Dr. Reitz vom Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge neue Namensplaketten an 15 Gräbern der auf dem Friedhof in Meißen beigesetzten serbischen Kriegstoten angebracht. Neben mir nahm der AfD-Landtagsvizepräsident Wendt als einziger Vertreter des Sächsischen
Horrorszenario im Dresdner Stadtteil Friedrichstadt: Am Mittwochvormittag tauchte vor dem NETTO auf der Menageriestraße plötzlich ein mit einem Gewehr bewaffneter türkischer Staatsbürger auf und schrie lauthals islamistische Parolen. Als bewaffnete Polizeikräfte, die zum Tatort gerufen wurden, den mutmaßlichen Amokläufer umstellten, begann dieser „Allahu Akhbar!“ zu rufen und auf die Polizisten zu schießen. Die Beamten mussten
Es ist ein Skandal, der seinesgleichen sucht: Im Juli 2022 hatte sich die sächsische Staatsregierung (Barbara Klepsch, CDU) gemeinsam mit der Bundesregierung (Annalena Baerbock und Claudia Roth, Grüne) dazu entschlossen, die u. a. in sächsischen Museen lagernden „Beninbronzen“ dem Staat Nigeria zu übergeben. Zahlreiche Ethnologen, Kunstexperten und auf politischer Ebene auch die AfD-Fraktionen im Deutschen
Eingeladen waren am Montag die AfD-Landtagsabgeordneten Hans-Jürgen Zickler und Thomas Kirste zur Eröffnung der Wanderausstellung der Deutschen Bahn zum Thema „Lärmsanierung im oberen Elbtal“ im Hauptbahnhof Dresden. Vom Bahnunternehmen wurden hier die Lärmschutzmaßnahmen insbesondere für die Gemeinde Weinböhla, welche zum Wahlkreis Kirstes gehört, sowie für die Städte Coswig und Radebeul vorgestellt, wo bereits mit Millionenaufwand
Die befürchteten linksextremen Gewaltexzesse am Rande des AfD-Bundesparteitags in Erfurt fielen glücklicherweise aus: Dafür war die „Antifa“ wortwörtlich nicht ausgeschlafen genug. Denn als sich linksextreme Störer aufmachten, Autobahnen zu blockieren und sich mit den Händen an Straßenbahnschienen festzukleben, saßen die hellwachen AfD-Delegierten längst schon in der Erfurter Messehalle und konnten pünktlich mit dem Parteitag beginnen.
Die linke „Amadeu Antonio Stiftung“ (AAS) erhielt von der sächsischen Staatsregierung seit 2021 fast 1,2 Millionen Euro: Wie eine Kleine Anfrage (Drs.-Nr.: 8/7101) des Meißner AfD-Landtagsabgeordneten Thomas Kirste an das Staatsministerium für Soziales, Gesundheit und gesellschaftlichen Zusammenhalt (SMS) ergab, hatte die AAS für verschiedene Projekte „gegen Rechts“ in Sachsen Fördergelder von mindestens 519.711,61 Euro beantragt,