Wieder einmal hat Gil Ofarim vor aller Öffentlichkeit die Unwahrheit gesagt und unseren Freistaat Sachsen in Verruf bringen wollen. Wir erinnern uns: Am 4. Oktober 2021 bezichtigte der Musiker die Mitarbeiter eins Leipziger Hotels in einem Internet-Video des Antisemitismus. In ganz Deutschland kam es daraufhin zur Empörung nicht nur gegen das Leipziger Hotel, sondern auch
Sie skandieren „Nie wieder Deutschland!“, rufen zum Kampf gegen das „System“ auf – auch unter Rechtfertigung von Gewalt gegen Andersdenkende – und solidarisieren sich öffentlich mit verurteilten linksextremen Gewalttätern wie Simeon „Maja“ Trux: Doch während unser Rechtsstaat mit harter Hand gegen patriotische Jugendbewegungen wie die „Jugend Deutschland“ vorgeht, zeigt er sich auf dem linken Auge
Zu zahlreichen Straf- und Gewalttaten kam es am Rande des AfD-Parteitags in Riesa, der am 11. Januar 2025 stattfand: Weit über 1.000 Linksextremisten, erklärte im Anschluss das sächsische Innenministerium auf AfD-Anfrage, seien damals in die sächsische Kleinstadt angereist, hielten Sitzblockaden ab, zündeten Pyrotechnik und lieferten sich regelrechte Straßenschlachten mit der Polizei. Diese ermittelte im Anschluss
Die AfD ist die Volkspartei der jungen Generation! Es gibt sie noch, die (halbwegs) guten Nachrichten: Die SPD hat bei der Landtagswahl in Rheinland-Pfalz ihr Stammland verloren. Seit 1991 stellte die einstige Arbeiterpartei am Rhein ununterbrochen den Ministerpräsidenten. Doch die Zeiten stramm-linker Politik sind auch in Mainz endlich vorbei. Auch die SED verpasste den Einzug
Der Regionale Planungsverband Oberes Elbtal/Osterzgebirge plant für den Landkreis Meißen den Bau zahlreicher neuer Windkraftanlagen: Wie eine Kleine Anfrage (Drs.-Nr.: 8/6102) des Meißner AfD-Landtagsabgeordneten Thomas Kirste an die sächsische Staatsregierung ergab, sind allein für das Gebiet der Stadt Großenhain zwölf neue Windkraftanlagen mit einer Höhe von bis zu 266 Metern sowie für die Gemeinde Klipphausen
Die Anzahl von Unternehmensinsolvenzen im Landkreis Meißen hat sich zwischen 2022 und 2025 beinahe verdoppelt: Wie eine Kleine Anfrage (Drs.-Nr.: 8/6068) des Meißner AfD-Abgeordneten an das sächsische Wirtschaftsministerium ergab, mussten im vergangenen Jahr bis einschließlich November mindestens 51 lokale Unternehmen Insolvenz anmelden. Noch 2022 waren dies nur 27 Unternehmen. Die Anzahl zahlungsunfähiger Unternehmen hat sich
Die Staatlichen Kunstsammlungen Dresden (SKD) haben auch in den letzten zweieinhalb Jahren munter Kunstwerke nach Gutdünken umbenannt. Aus einem „Tupi-Indianer“ wurde ein „indigener Mann“ gemacht. Auch „exotische Bäume“ sind laut den Kunstsammlungen ein anstößiger Ausdruck. Daraus wurden „tropische Bäume“. Das geht hervor aus einer Anfrage (Drs. 8/5116) des kulturpolitischen Sprechers der sächsischen AfD-Fraktion, Thomas Kirste.
In Niederau hatte die AfD binnen drei Stunden fast 500 Unterschriften gegen die Pläne zur Errichtung von Windkraftanlagen in ihrer Gemeinde gesammelt. Am Montag übergaben die AfD-Gemeinderatsmitglieder Friedhelm Meese und André Schmiege sowie der Meißner AfD-Landtagsabgeordnete Thomas Kirste dem sächsischen CDU-Umweltminister Georg-Ludwig von Breitenbuch diese Unterschriften und luden den Minister zu einem Bürgerdialog in die
Kulturministerin Barbara Klepsch eröffnete die Kulturkonferenz in Großenhain. Herausforderungen, die Bedeutung in den Regionen aber auch die landesweite institutionelle Förderung sowie Möglichkeiten der Kooperation sollen im nachfolgenden Strategieprozess bis 2030 erörtert werden. Werden wir aber, bei einer einbrechenden Wirtschaft und ohne notwendigen Reformenwillen der Regierung, werden wir bei einer nahezu irrwitzigen Energiepolitik und immer mehr
Zum Reisebericht des Landtagsabgeordneten Thomas Kirste über die Russische Föderation wurden die Lokalität fast „gestürmt“. Die Sitzplätze reichten bei weitem nicht und der Präsentationssaal war mit mehr als 80 Zuhörern übervoll, wofür sich Herr Kirste entschuldigt. „Mit so einem übergroßen Interesse habe ich einfach nicht gerechnet“, so Kirste. Die Interessenten blieben dennoch gern, informierten sich