Zigarettenhandel mit Kindern wird vom Landkreis ignoriert – Landrat Hänsel scheint überfordert

Ein Radebeuler Zigarettenhändler steht in Verdacht, seit Jahren Tabakwaren an Kinder zu verkaufen. Doch die Behörden greifen nicht ein – und dem Meißner CDU-Landrat scheint die ganze Angelegenheit egal zu sein. Die Eltern der betroffenen Schüler wandten sich an mich als ihren Wahlkreisabgeordneten. Mit Erfolg: Endlich kommt Bewegung in den Fall! Die Sächsische Zeitung berichtet (leider hinter der Bezahlschranke):

„Und passiert ist bislang nicht viel. Die Stadt Radebeul möchte nicht verraten, wie viele Anzeigen im Laufe der Monate insgesamt zusammengekommen sind. Sie hat das Thema an das Kreisjugendamt und das Kreisordnungsamt in Meißen weitergegeben. Der Verkauf der Zigaretten ging indes unvermindert weiter. Die Eltern scheinen verärgert. Mehrere von ihnen haben sich nun per Mail und auch in persönlichen Gesprächen direkt an Thomas Kirste gewandt. Der AfD-Politiker sitzt nicht nur im Landtag, sondern auch im Kreistag. Weinböhla und Meißen sind seine direkten Wahlkreisregionen, er sieht sich in der Verantwortung, sagt er.“

https://www.saechsische.de/meissen/lokales/radebeuler-haendler-verkauft-tabak-an-minderjaehrige-das-amt-laesst-ihn-gewaehren-5817742-plus.html