So verschwendet der ÖRR unsere Rundfunkgebühren: SWR entwickelt grün-ideologisches PC-Spiel – und floppt grandios!

Frecher kann der ÖRR unsere Rundfunkgebühren nicht verschleudern: Im Oktober 2024 veröffentlichte der Südwestrundfunk (SWR) ein selbst entwickeltes Computerspiel namens „Green Guardians VR“. Die Entwicklungskosten will der SWR zwar nicht verraten. Laut „nius“ haben allerdings mindestens fünf Spieleentwickler sowie mehrere externe Berater und Werksstudenten an diesem Spiel gearbeitet – und das drei Jahre lang! Zwei bekannte (und sicher sehr teuer eingekaufte) „Influencer“ verleihen dem Spiel ferner ihre Stimme. Worum es in dem Spiel geht? Natürlich um Klima-Sekten-Ideologie. Bis zu vier Spieler gleichzeitig kämpfen in einer düsteren Zukunftswelt gegen einen ganz schlimmen Konzern für fosssile Treibstoffe namens „E.V.I.L.“ (englisch für „böse“), kein Witz, um den Klimawandel zu stoppen.

Doch nun kam heraus: Das grüne Ideologieprojekt des SWR scheitert seit seiner Veröffentlichung grandios! Wie die Datenbank der Spiele-Plattform „Steam“ verrät, haben seit Oktober 2024 weniger als 450 Personen das Klimaspiel überhaupt heruntergeladen. Zur Höchstzeit im Mai 2025 haben einmal(!) zwei Spieler gleichzeitig das Spiel gespielt. In sämtlichen anderen Monaten – nur ein einziger Spieler. Auch das ist kein Witz.

Ebenfalls kein Witz: Der SWR arbeitet schon an einem weiteren Computerspiel. Gefordert hatte dies in den mehrheitlich negativen Spielebewertungen eine einzige(!) Person. „Witziges Game […] in Zeiten von Fake-News“, schrieb dort der Nutzer „Crasulis“ (der das Spiel laut Statistik nur 20 Minuten spielte). „Gern mehr davon!“ Was „Crasulis“ den Lesern „in Zeiten von Fake-News“ hingegen nicht verrät: Hinter dem Pseudonym „Crasulis“ versteckt sich der Spieleentwickler Christoph Rasulis von der Stuttgarter Spiele-Schmiede „Pixelcloud“. Für den SWR entwickelte Rasulis unter anderem genau diesen Spiele-Flop „Green Guardians VR“ – natürlich auf Kosten der Beitragszahler und ihrer Zwangsgebühren.

„Der öffentlich-rechtliche Rundfunk gehört endlich zusammengestutzt, die geldwerten Seilschaften im Umfeld des ÖRR komplett gekappt“, mahnt Thomas Kirste, kulturpolitischer Sprecher der AfD-Fraktion im Sächsischen Landtag. „Über neun Milliarden Euro an Zwangsgebühren fließen jedes einzelne Jahr in diesen monströsen Selbstbedienungsladen. Und dies, wie im vorliegenden Fall, für windige grüne Ideologieprojekte, die kein Bürger braucht und nachweislich auch kein Bürger möchte. Der ÖRR darf in keinem Fall dazu dienen, mündige Bürger zu ‚erziehen‘ oder gar ideologisch zu indoktrinieren. Der SWR gehört aufgefordert, diesen Computerspiel-Unsinn sofort zu stoppen und die internen Verantwortlichen für dieses ideologische Millionengrab vor die Tür zu setzen.“

Wenn auch Sie dem SWR Ihre Meinung kundtun möchten: tv@SWR.de