Planen Linksextreme einen Bürgerkrieg in Deutschland? „Antifa“ kündigt Erstürmung des Magdeburger Landtags an

Wenn in Sachsen-Anhalt am 6. September die Landtagswahl abgehalten wird, richten sich zahlreiche Augen auf Magdeburg: Denn in den dortigen Landtag zieht die AfD nicht nur als mit Abstand stärkste Fraktion ein – sie könnte erstmals in einem deutschen Bundesland auch die absolute Mehrheit der Parlamentssitze erringen und somit die erste AfD-Landesregierung Deutschlands stellen. Die Umfragen sehen hoffnungsvoll aus: Hier rangiert die AfD mit 42 Prozent, gefolgt von der CDU mit 24 und den Linken mit 13 Prozent. Die SPD steht mit sechs Prozent kurz vor dem verdienten Rauswurf aus dem sachsen-anhaltinischen Landtag; sämtliche weitere Parteien scheitern derzeit an der Fünfprozenthürde.

Ihre eigene Wahlschlappe – verursacht durch ihre eigene bürgerfeindliche Politik – können und wollen die selbst ernannten „Demokraten“ von grün-links natürlich nicht akzeptieren. Eine Wahl ist halt immer nur dann demokratisch, wenn am Ende Grün-Linke gewinnen. In einem auf dem linksextremen Portal „Indymedia“ veröffentlichten Schreiben kündigten militante „Antifa“-Mitglieder kürzlich an, am 6. September „mit einer großen Schar von Antifas aus ganz Deutschland den Magdeburger Landtag [zu] stürmen.“ Ein deutlicher und offener Aufruf zum gewaltsamen Systemsturz und zur Beseitigung unserer freiheitlich-demokratischen Grundordnung.

Wenig überraschend: Von Verfassungsschutz und von den üblichen Verdächtigen in der Politik wollte sich dazu noch niemand äußern. Auf dem linken Auge ist man dort gern blind, wenn es nur dem Kampf gegen Deutschlands größte Oppositionspartei nützt.

Auch gegen den Bundesparteitag der AfD, der am 4. und 5. Juli in Erfurt stattfindet, haben linksgrüne Gruppierungen bereits gewaltsame Aktionen angekündigt. So heißt es im erwähnten Schreiben der „Antifa“: „Als strategischen Ansatz werden wir an diesem Tag erstmals die Hausdächer von Gebäuden besetzen, die auf der Anfahrtroute der AfD-Faschisten liegen. Wir werden diese Dächer militant verteidigen und auch von diesen Angriffe ausführen.“

In einer Rundmail an ihre Mitglieder haben mutmaßlich auch die Kölner „Grünen“ zu bezahlten Busfahrten nach Erfurt eingeladen, um nicht nur gegen den AfD-Bundesparteitag – welchen abzuhalten übrigens eine gesetzliche Pflicht der AfD ist – zu protestieren, sondern diesen aktiv „zu verhindern“. Da hier gleich mehrere Straftatbestände berührt werden, hatte ich bei den Staatsanwaltschaften in Erfurt und Köln Strafanzeige gestellt.

Die Staatsanwaltschaft Erfurt hat mir die Aufnahme ihrer Arbeit zum „Verhinderungs“-Aufruf nun schriftlich bestätigt. Wir sehen linksgrüner Gewalt und linksgrünen Straftaten nicht mehr hilf- und tatenlos zu. Jetzt setzen wir uns zur Wehr. Holen wir uns unsere Republik von ihren linken Feinden endlich zurück!