Neue Allensbach-Umfrage enthüllt: Mehrheit der Deutschen gegen AfD-Verbot – „Andere Parteien wollen sich damit lästiger Konkurrenz entledigen“
Schockstarre bei Deutschlands linkem Parteienflügel: Jahrelang bastelten Grüne, SPD und auch willige Helfershelfer der CDU an einem Verbotsantrag gegen die AfD, Deutschlands größte Oppositionspartei. Doch noch immer lässt sich kein stichhaltiger Beweis finden, ja noch nicht einmal konstruieren, die AfD sei verfassungsfeindlich. In den vergangenen Wochen kippte schließlich auch die Ernennung einer linken Juristin, die sich offen für ein AfD-Verbot aussprach, zur Verfassungsrichterin. Dabei dachten linksgrüne Parteien im Bundestag noch: Wenn sich schon keine Beweise gegen die AfD finden ließen, dann wenigstens eine Mehrheit parteilinientreuer Richter im Verbotsprozess. Pusteblume!
Doch der größte Albtraum aller Linken folgte vor wenigen Tagen: In einer neuesten Umfrage des Instituts Allensbach erklärten die Bürger – sie wollen gar kein AfD-Verbot. Lediglich 27 Prozent aller Befragten, so die Meinungsforscher, stünden überhaupt noch hinter einem Verbotsverfahren, 52 Prozent hingegen seien strikt gegen ein Verbot der AfD, im Osten sogar 65 Prozent. Und ob die AfD überhaupt extremistisch sei, wie die Leitmedien stets behaupten? Die übergroße Mehrheit der Deutschen kennt selbst AfD-Anhänger (West: 67%, Ost: 88%). Doch gut 95 jener sagen: Nein, diese Menschen seien keineswegs Extremisten. Die gute parlamentarische Arbeit der AfD – bereits 62 Prozent aller Deutschen sehen die Partei als „Anwalt innerer Sicherheit“, so die Frankfurter Allgemeine – trägt nicht grundlos Früchte: So zeigen sich laut Allensbach schon über 30 Prozent der Bürger der Alten Bundesländer offen für die Unterstützung der AfD – und hier im Osten sogar schon 47 Prozent.
Übrigens einer der Hauptgründe, den die Befragten gegen ein AfD-Verbot anbringen: Die anderen Parteien wollten sich mit diesem Verbot einer lästigen Konkurrenz entledigen. Und das stimmt auch, wie man an sächsischen Verbotsbefürwortern wie dem ewigen Wahlverlierer Marco Wanderwitz (CDU) sieht. Die Demokratie aushebeln, um sich selbst wieder leichterhand Pöstchen sichern zu können – das ist der Hauptgrund der Forderer eines AfD-Verbots.
Doch so leicht machen wir es unserem Gegner nicht. Die AfD ist Deutschlands hoffnungsvolle neue Volkspartei: Unbequem und basisdemokratisch; den Bürgern und nicht den Parteienkartellen verpflichtet! Wir sind gekommen, um zu bleiben – und demnächst auch zu regieren. Damit Deutschland wieder eine Zukunft hat.
