Mit Gewehr und „Allahu Akhbar!“-Rufen: Schüsse vor Dresdner NETTO – ist das Sachsens neue Realität?
Horrorszenario im Dresdner Stadtteil Friedrichstadt: Am Mittwochvormittag tauchte vor dem NETTO auf der Menageriestraße plötzlich ein mit einem Gewehr bewaffneter türkischer Staatsbürger auf und schrie lauthals islamistische Parolen. Als bewaffnete Polizeikräfte, die zum Tatort gerufen wurden, den mutmaßlichen Amokläufer umstellten, begann dieser „Allahu Akhbar!“ zu rufen und auf die Polizisten zu schießen. Die Beamten mussten daraufhin auf den Täter feuern, der anschließend verletzt abtransportiert wurde.
Das Nachrichtenportal „Tag24“ weiß über den Täter bereits mehr zu berichten: Der 41-jährige Türke sei laut Nachbarn vor drei Monaten in ein nahestehendes Haus gezogen. Die Nachbarn hatten Furcht vor ihm, aufgrund von nächtlichen Ruhestörungen musste die Polizei schon vor zwei Wochen in das Wohnhaus einrücken. Auf seinem Balkon, so berichteten Anwohner, habe der Täter Tauben mit Reis in seine Wohnung gelockt. Und auch der Besitzer eines nahen Fitnessstudios, vor dessen Fensterscheiben der Täter die Fitnessgäste offensiv bespannt habe, sei von diesem bereits mit den Worten „er sei Gottes Krieger und ein Fluch würde über uns kommen“ bedroht worden.
„Doch der Täter durfte sich weiter frei in unserem Land bewegen und weiter ungestört eine Gefahr für unsere offene Gesellschaft darstellen“, empört sich der Meißner AfD-Landtagsabgeordnete Thomas Kirste. „Bis es schließlich zum Amoklauf von Mittwoch kam. Hier werden Parallelen zum islamistischen Terroranschlag vom Oktober 2020 gewahr, als ein wegen seiner Terrorpläne bereits inhaftierter Syrer nach seiner Freilassung nicht abgeschoben, sondern einfach auf freien Fuß gesetzt wurde – und nur wenige Tage später am helllichten Tag mitten in Dresden einen Touristen ermordete.
Es ist an der Zeit, dass wir endlich damit beginnen, konsequent jeden ausländischen Straftäter in sein Heimatland abzuschieben und die Grenzen unseres eigenen Landes wieder richtig schützen. Und auch die Altparteienregierung, die tatenlos dabei zusieht, wie jeden einzelnen Tag unbescholtene Bürger Opfer von aus dem Ausland stammenden Kriminellen und Islamisten werden, gehört für ihre Inkompetenz endlich abgestraft: Im September zu den Landtagswahlen in Sachsen-Anhalt und Mecklenburg-Vorpommern, spätestens 2029 dann auch bei uns in Sachsen. Das schulden wir der Sicherheit unserer Kinder und Familien: Nur noch AfD!“
