Kirste im MDR-Interview zu Diebstahl im Grünen Gewölbe: Kuscheljustiz für libanesischen Remmo-Clan!

Keine Überraschung gab es beim ersten Verhandlungstag diesen Jahres zum spektakulären Einbruch im Grüne Gewölbe: Die Angeklagten, Mitglieder des libanesischen Remmo-Clans, wollen sich für schuldig bekennen, nachdem sie einen Teil der Beute – dem sächsischen Staatsschatz im Schätzwert von über 100 Millionen Euro – zurückgegeben haben. Allerdings stark beschädigt, wie Experten bestätigen. Die Kriminellen indessen dürfen mit massiver Haftverkürzung rechnen, wie der „Tagesspiegel“ berichtet, und werden höchstens zwischen vier und sieben Jahren einsitzen müssen. Bei „guter Führung“ kommen sogar noch weitere Verkürzungen in Frage.

„Das gibt es auch nur unter grünen Justizministern“, mahnt Thomas Kirste, kulturpolitischer Sprecher der AfD-Fraktion im Sächsischen Landtag. „Kriminelle arabische Clans gehen in Sachsen auf Raubzug, liefern im Anschluss brav einen Teil der Beute wieder ab und werden dafür von der Justiz mit Zugeständnissen verhätschelt. Dass ein Teil der Beute wohl nie wieder auftauchen wird, weil er längst zu Geld gemacht wurde, ist ein weiteres Weihnachtsgeschenk unserer Staatsregierung an den Remmo-Clan. Und dass der kulturpolitische Sprecher der SPD, Frank Richter, auch noch öffentlich rechtfertigt, der Staat müsse gegenüber dem Remmo-Clan ‚die Bereitschaft, Zugeständnisse zu machen‘ (O-Ton!) zeigen, denn die Justiz könne ‚keine absolute Gerechtigkeit herstellen‘, verschlägt jedem rechtschaffenen Bürger obendrein die Sprache.“

Das Interview mit dem MDR zur Verhandlung gegen die Juwelendiebe findet Sie hier zum Nachhören:

https://www.mdr.de/audio-2227250_zc-61c1655f_zs-94656218.html