Dresden kapituliert erneut vor CDU-Migrationspolitik: Aufgrund Terrorgefahr – auch dieses Jahr kein Weihnachtsmarkt am Postplatz
Und wieder wird es diesen Dezember auf dem Dresdner Postplatz keinen Weihnachtsmarkt geben – nach der Absage von 2025 bleibt der markante Platz schon zum zweiten Mal in Folge leer. Die Begründung der Stadt Dresden: Es bestünde eine „hohe Gefahr von Terrorangriffen, zum Beispiel mit LKW“, wie die Sächsische Zeitung berichtete. Die Kosten zum Schutz gegen islamistischen Terror, der von den verantwortlichen Behörden erwartungsgemäß erneut nicht beim Namen genannt wird, belaufen sich im Übrigen allein für die Stadt Dresden und nur für Betonblöcke und Straßensperren auf über 300.000 Euro – jedes einzelne Jahr, zuzügliche Personalkosten für Wach- und Sicherheitskräfte noch nicht mit eingerechnet.
„Die Dresdner und ihre Gäste dürfen sich für den Ausfall dieses wunderschönen Weihnachtsplatzes herzlich bei der CDU bedanken“, erklärt Thomas Kirste, kulturpolitischer Sprecher der AfD-Fraktion im Sächsischen Landtag. „Immerhin war es die CDU, die im Herbst 2015 unsere Landesgrenzen auf unverantwortliche Weise geöffnet und eine Massenmigration nach Deutschland ausgelöst hat. Das Bundesamt für Verfassungsschutz zählte im Jahr 2024 fast 30.000 Islamisten in Deutschland, jeder Dritte davon dem gewaltbereiten Spektrum angehörig. Doch anstatt diese Islamisten und sonstigen ausländischen Straftäter aus Deutschland konsequent auszuweisen, müssen erneut die friedlichen Bürger Deutschlands auf einen Teil ihrer Freiheiten und ihrer Traditionen verzichten. Deutschland ist längst kein Land mehr, in dem wir ‚gut und gern leben‘, wie Angela Merkel einst behauptete. Ganz im Gegenteil hat sich die allgemeine Sicherheitslage nicht nur bundesweit, sondern auch bei uns in Sachsen durch die CDU massiv verschlechtert. Ein Ende dieser Abwärtsspirale ist erst abzusehen, wenn die CDU aus der Regierungsverantwortung abgewählt wird und ausländische Kriminelle sowie Islamisten kompromisslos in den Flieger nach Hause gesetzt werden.“
Seit 2024 gilt auch auf sächsischen Weihnachtsmärkten bereits ein allgemeines Messerverbot zum Präventivschutz vor Terrorangriffen und Gewalttaten. Eine Kleine Anfrage (Drs.-Nr.: 8/741) Kirstes an den sächsischen Innenminister hatte im Januar 2025 ergeben, dass seit dem Jahr 2020 in Sachsen rund 54 Prozent aller Messerangriffe auf das Konto ausländischer Tatverdächtiger gingen – bei einem Ausländeranteil in Sachsen von nur 8,1 Prozent. Jeder vierte Tatverdächtige bei Messerangriffen in Sachsen seit 2020 stammte dabei aus nur vier Ländern: Syrien (510 Verdächtige – 11,2 Prozent aller Fälle), Tunesien (259 Verdächtige – 5,7 Prozent), Afghanistan (218 Verdächtige – 4,8 Prozent) und Libyen (175 Verdächtige – 3,8 Prozent).
