Bis 2032: Über eintausend neue Windkraftanlagen für Sachsen? Irrsinniges Flächenziel der Grünen gehört dringend in den Papierkorb!
Wer stoppt diesen Wahnsinn endlich? Mit seinem 2023 erlassenen „Windenergieflächenbedarfsgesetz“ (WindBG) verordnete der stramm-grüne Ideologe Robert Habeck, damals in Funktion als „Bundesminister für Wirtschaft und Klimaschutz“, dass neben anderen Bundesländern auch der Freistaat Sachsen bis Ende 2032 mindestens zwei Prozent seiner Landesfläche für Windkraftanlagen zur Verfügung stellen muss. Allein die Flächendimension ist gigantisch, wie jetzt das sächsische Staatsministerium für Infrastruktur auf eine Kleine Anfrage (Drs.-Nr.: 8/6407) des Meißner AfD-Landtagsabgeordneten bestätigt: Denn zwei Prozent Landesfläche, die künftig von Betonfundamenten der Windräder dauerhaft versiegelt wären, beliefen sich auf rund 369 Quadratkilometer – und damit deutlich mehr als die komplette Fläche der Landeshauptstadt Dresden. Letztere kommt auf „gerade einmal“ 328 km², und dies inklusive der Dresdner Heide. Als weiterer Vergleich: Die mit Beton versiegelte Fläche beliefe sich auf mehr als ein Viertel des gesamten Landkreises Meißen von Radebeul bis Strehla und von Nossen bis Thiendorf.
Errichtet werden müssten in Sachsen laut Habecks Irrsinns-Gesetz ferner weitere eintausend neue Windkraftanlagen, mindestens! „Die bereits geplanten und betriebenen Anlagen sind in der Größenordnungsabschätzung nicht berücksichtigt“, erklärt das von Kirste befragte Dresdner Ministerium weiterhin. Und auch hier lohnt sich ein Vergleich: Denn zum Jahresende 2025 bestanden im Freistaat Sachsen laut Angaben der „Fachagentur Wind und Solar“ schon 858 Windkraftanlagen – und damit sogar mehr als im von den Grünen regierten Baden-Württemberg (823 Anlagen), das übrigens doppelt so groß wie Sachsen ist.
„Eintausend neue Windkraftanlagen sind für Sachsen nicht nur bis 2032 nicht erfüllbar, diese Anzahl ist überhaupt nicht erfüllbar“, kritisiert Kirste das WindBG der Grünen. „Allem voran, da die Mehrheit der Sachsen eine solch immens hohe Anzahl an Windkraftanlagen gar nicht möchte. Ganz davon ab bezüglich der Schäden für die heimische Tier- und Pflanzenwelt, der dauerhaften Versiegelung unserer wertvollen Naturgebiete und landwirtschaftlichen Flächen, der gesundheitlichen Bedenken und dem Preisverfall angrenzender Grundstücke und Wohngebäude; hier soll unsere Heimat auch optisch komplett verschandelt werden. Gegen die Errichtung neuer Windkraftanlagen in Sachsen gilt es mit allen demokratischen Mitteln weiter zu protestieren, und zwar so lange, bis eine bürgernahe Regierung in Sachsen endlich den sächsischen Bürgerwillen in Berlin umsetzt und Habecks Irrsinns-Gesetz dahin befördert, wo es hingehört: In den Papierkorb!“
