Binnen nur sechs Jahren: Ausländeranteil in der Stadt Meißen um 70 Prozent angestiegen!

Der Anteil nichtdeutscher Staatsbürger an der Einwohnerzahl der Stadt Meißen wächst weiter rasant: Wie eine Kleine Anfrage (Drs.-Nr.: 8/6772) des Meißner AfD-Landtagsabgeordneten Thomas Kirste an die sächsische Staatsregierung ergab, lebten zum Stichtag des 30. November 2025 mindestens 3.201 ausländische Staatsbürger in Meißen. Im Dezember 2020 waren dies noch 1.878 Personen ohne deutsche Staatsbürgerschaft. Hieraus ergibt sich ein Anstieg des Ausländeranteils um rund 70,44 Prozent binnen nur sechs Jahren. Von den 28.874 Einwohnern Meißens waren somit 11,09 Prozent ausländische Staatsbürger.

Zum Vergleich: Noch vor zehn Jahren, im 1. Quartal 2016, lag der Ausländeranteil Meißens bei 1.288 Personen bzw. einer Ausländerquote von 4,55 Prozent, wie frühere Anfragen Kirstes an die Stadt Meißen ergaben. Binnen nur zehn Jahren hat sich der Ausländeranteil somit weit mehr als verdoppelt. Seit dem 1. Quartal 2010, in welchem 282 Ausländer in Meißen ihren Hauptwohnsitz hatten (Ausländeranteil damals: 1,02 Prozent), verelffachte sich der Ausländeranteil Meißens gar – und dies binnen nur sechzehn Jahren.

„Die demografische Zusammensetzung unserer Stadtgesellschaft wird aufgrund einer fehlgeleiteten Migrationspolitik der Altparteien gewaltig verschoben“, mahnt Kirste. „Und dies keineswegs positiv: Wir erleben hohe soziale Spannungen und eine finanzielle Belastung unseres Sozialsystems, welche unsere Volkswirtschaft nicht länger tragen kann. Schon jetzt sind über 36 Prozent aller Sozialhilfeempfänger in Meißen ausländischer Staatsbürgerschaft; bei Kindern unter 18 Jahren, die Sozialhilfe erhalten, liegt der Ausländeranteil sogar schon bei über 47 Prozent. Was wir brauchen, ist eine vernünftige Einwanderungspolitik – aber auch eine hohe Heimkehrquote sämtlicher Ausländer, die sich nicht in unser Wirtschaftssystem integrieren lassen wollen oder können. In Anbetracht der hohen Schulden, die unser Sozialstaat jeden einzelnen Tag anhäuft, muss endlich rasch gehandelt werden!“