Billy Six – Kämpferisch wie eh und je
Erinnert ihr euch noch an die Berichte der Jungen Freiheit über die Rückreise von Billy Six aus dem Syrienkrieg? Zu Fuß ging er über die Grenze und weiter ganz einfach mit dem Zug, Bus und Taxi, während unsere zwangsfinanzierten Medien die gefahrvolle Flucht über das Mittelmeer skizzierten und CDU-Kanzlerin Merkel jeden offen in unserem Land begrüßte? Oder an die „Free Billy“ Aktion, weil die Bundesregierung unter SPD-Außenminister Heiko Maas keinerlei Interesse hatte, bei der venezolanischen Regierung für die Freilassung des konservativen Journalisten Billy Six zu intervenieren (im Gegensatz zur Freilassung von Deniz Yücel, der stolz befand „Super, Deutschland schafft sich ab!“). Oder vielleicht an die Videos einer leeren Krankenhausstation im Berliner Virchow-Klinikum in der Hochzeit der „Corona-Pandemie“, wo es angeblich keine Bettenkapazitäten mehr gab – außer in diesem von Six gefilmten völlig leeren Krankenhauskorridoren?
Heute klagst Du lieber Billy, erfolgreich gegen die Bundesregierung. Ich wünsche dir viel Erfolg – und Gerechtigkeit. Nicht die deutsche, sondern die russische Regierung setzte sich damals für deine Freilassung ein. Die Nerven die dies alles kostete, das Unrecht – das für unsere Regierungen schon symptomatische Nichtstun – hat deinen Kampfgeist nur gestärkt. Alle Achtung hierfür. Du bist bodenständig und ich danke nochmals für deine Gastfreundschaft, deine selbstgemachten Speisen und den spannenden Nachmittag. Glück und Erfolg wünsche ich dir bei deinen nächsten Aktionen – und hoffe auf ein baldiges Treffen und einen Vortrag mit mir in Sachsen!
