Auf dem linken Auge mal wieder blind? Deutsche Justiz entlässt linksextreme Serientäterin vorzeitig aus Haft!

Sie gilt als einer der Köpfe der linksextremen „Hammerbande“, hatte für die kriminelle Vereinigung aus Leipzig zahlreiche spätere Opfer ausgespäht, Tatwerkzeuge für Anschläge bereitgestellt und sich gemeinsam mit ihrem damaligen Verlobten Johann Guntermann mutmaßlich auch an Überfällen auf die Opfer der „Hammerbande“ beteiligt. Letztere trugen oft schwere bis lebensgefährliche Verletzungen davon – gegen Guntermann ermittelt die Bundesanwaltschaft derzeit aufgrund des „hinreichenden Verdachts des versuchten Mordes“. Und Lina Engels? Allein ihre damalige Verurteilung zu nur fünf Jahren und drei Monaten Haft sprach den Opfern Hohn. Am Dienstag folgte der absolute Justizskandal: Die linksextreme Serientäterin durfte nach nur dreieinhalb Jahren U-Haft und Haft vorzeitig das Gefängnis verlassen.

Dreieinhalb Jahre Haft für zahlreiche Überfälle auf vermeintliche „politische Gegner“ – von denen manche wohl nur ausgewählt wurden, weil sie „die falsche Kleidung trugen“. Für eine linksextreme Gewalttäterin, welcher selbst der Bundesgerichtshof noch im März 2025 attestierte: „Die Angeklagte, die selbst dem linksextremen politischen Spektrum angehörte, beteiligte sich an einer größeren Zahl solcher Angriffe, bei denen zumeist mit Schlagwerkzeugen auf die Opfer eingewirkt wurde und die Geschädigten zum Teil schwer verletzt wurden.“

Im Fall Lina Engel hat die deutsche Justiz am Dienstag einmal mehr bewiesen, bei Linksextremen zumindest gern mal ein Auge zuzudrücken. Es wundert keinen, dass Linke, Grüne und SPD auch im Fall des Simeon Ravi Trux – besser bekannt als „Maja“ – von Ungarn eine Überstellung des Gewalttäters in deutsche Gefängnisse fordern. In Ungarn muss Trux, der ebenfalls dem Umfeld der „Hammerbande“ zugerechnet wird, wegen gewalttätigen Überfällen auf „politisch Andersdenkende“ acht Jahre hinter Gittern absitzen. In Deutschland warten linke Vereine sicher schon Schlange stehend darauf, auch diesen linksextremistischen Gewalttäter vorzeitig auf freien Fuß zu setzen.